Rückblick auf den August, Teil 2


Ich hatte ja schon geschrieben, dass die Tomatenernte gewaltig war trotz des schlechten Wetters. Eigentlich waren die Nächte fast immer zu kühl, der Regen viel zu viel, aber meine 31 Pflanzen haben bisher alles gut überstanden. Immer noch hängen einige halbreife Früchte an den Sträuchern. Selbst die wild ausgesamten Pflanzen auf dem Hochbeet haben gut getragen. Und die waren nun wirklich dem schrecklichsten Wetter ausgesetzt.

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Rückblick auf den August, Teil 1


Es ist eine Menge Zeit vergangen, seit ich etwas an dieser Stelle geschrieben habe. Das liegt vor allem daran, dass auch der August insgesamt sehr kühl und nass gewesen ist. Da hatte ich einfach keine Lust zu schreiben. Allerdings habe ich mich von Zeit zu Zeit immerhin aufgerafft und Fotos gemacht, so dass ich jetzt einen Rückblick geben kann. Was mich bei dem schlechten Wetter absolut wundert: Ich hatte eine bombige Tomatenernte, und auch die Auberginen und Kürbisse sind wie wild gewachsen. Schon Ende August war jedoch die Clematis fast verblüht, so dass die goldenen Fruchtstände in der seltenen Sonne glänzten.

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Fruchtfliegen in die Falle locken


Noch sind sie nur in kleinen Grüppchen unterwegs, aber bald beginnt sie schon wieder: die Invasion der Fruchtfliegen. Als ich dieser Tage die ersten Äpfel von meinem Baum geernet habe, holte ich deshalb sogleich alle Zutaten für meine Fallen zusammen.

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Aubergine mit Mandelpanade, Rezept

Aubergine mit Mandelpanade


Es regnet schon wieder. Das Wochenende ging noch halbwegs, aber für heute und bis Donnerstag ist Regen angesagt. Deshalb hier zur Aufheiterung etwas Leckeres zum Nachkochen.

Da wir gerade auf dem Low-carb-Trip sind, habe ich eine Alternative für Paniermehl gesucht, um die Auberginen aus meinem Gewächshaus zuzubereiten. Eine Variante ist, sie nur mit Gewürzen und Olivenöl zu marinieren und sie dann auf dem Grill in einer Eisenpfanne zu braten. Die andere beschreibe ich Euch hier.

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Kräuterernte für den Harzer Garten-Tee


Mein Urlaub ist nun vorbei, was zur Folge haben wird, dass es hier auf dem Blog wieder ruhiger werden wird. Aber zuvor habe ich noch Kräuter von der Spirale geerntet, aus denen ich Garten-Tee für die kalte Jahreszeit machen werde. Diesmal habe ich sie nicht wie sonst zu Sträußchen gebunden und zum Trocknen aufgehängt. Dazu ist das Wetter einfach zu unbeständig und die Luft daher meistens zu feucht. Mit Sicherheit würden die Kräuter verschimmeln. Deshalb habe ich die Blättchen und Blüten gleich von den Stängeln gezupft und sie in Körbe gegeben. Die stehen drinnen auf dem Wohnzimmertisch und werden täglich einmal durchgeschüttelt. So verkleben sie nicht, bekommen genug Luft und können gut trocknen.

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Stachelbeerkuchen mit Baiser


Im Moment ernte ich den Stachelbeerbusch so nach und nach ab. Zweimal habe ich jetzt schon Kuchen gemacht, und das Rezept will ich Euch nicht vorenthalten, denn er schmeckt echt lecker.

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Mein Feind, der Giersch – eine unendliche Geschichte


Ja, ich weiß: Giersch kann man essen. Er schmeckt auch, das stimmt. Aber nur im Frühling, wenn die jungen, hellgrünen Blätter sprießen. Mein Garten ist aber so mit Giersch „gesegnet“, dass ich ihn auch in die Schranken weisen muss. Eins hilft nämlich zu meinem Leidwesen nicht: in ignorieren. Deshalb habe ich in meinem Urlaub in den vergangenen Wochen immer, wenn trockenes Wetter war, Giersch ausgegraben. Und damit ich nicht in zwei Wochen schon wieder vor einem grünen Wald stehe, habe ich eine Anregung ausprobiert, die in vielen Gartenbüchern propagiert wird.

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