Käsekuchen mit Blaubeeren (oder Aroniabeeren)

Dieses Jahr war ein gutes Jahr für Beeren. Immerhin. Die Zweige unserer Blaubeerbüsche hingen schwer von dicken Früchten nach unten. Und auch der Aroniabusch lieferte viele dunkle Beeren. Von beiden Ernten habe ich jeweils einen Käsekuchen gebacken. Und hier kommt das Rezept:

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Monster-Physalis und zögerliches Gemüse

Seit vielen Jahren haben wir Physalis als Kübelpflanze. Aber immer wieder tauchen Pflanzen auch an anderen Stellen im Garten auf, unter anderem auch im Gewächshaus. In diesem Jahr wachsen dort zwei Physalis, die mittlerweile Monster-Ausmaße angenommen haben. Sie sind etwa zwei Meter groß und nahmen ungefähr zweieinhalb Quadratmeter Fläche ein. Bis vor einigen Tagen, denn da habe ich ihrem Ausbreitungsdrang Grenzen gesetzt, weil sie meine Paprikapflanzen und die Feigen-Ableger zu überwältigen drohten.

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Phalaenopsis umgetopft

Vor zwei Wochen habe ich zwei Phalaenopsis aus einem Baumarkt gerettet. Sie waren für einen Preis zu haben, der eigentlich nur ein symbolischer war. Allerdings hatte das natürlich auch seinen Grund: Das Substrat, in dem sie standen, war komplett zerfallen zu feinkrümeliger Erde, die Wurzeln sahen entsprechend aus. Die meisten waren braun, faulig, innen hohl und mussten weg.

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Johannisbeeren verarbeitet

Vor einigen Tagen waren die Johannisbeeren endlich reif. Dadurch, dass es im Mai so kalt war, ist alles etwa drei Wochen im Rückstand. Diesmal hatte ich keine Lust, die Beeren erst zu kochen und dann den Saft einzumachen. Keine Lust auf eine dampfende Küche. Da fiel mir eine Anregung in die Hände, die Beeren zu pürieren und das Püree einzufrieren. Gelesen, getan…

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Blumen im Juli

Ich habe die Rosen geschnitten, also alles, was abgeblüht war, und dabei einen Stängel aus Versehen erwischt, der gar nicht weg sollte. Also habe ich ihn erst einmal in eine Vase gestellt. Aber was sollte noch dazu, damit es auch schön aussieht? Hmm, Farnkraut vielleicht. Reichte aber nicht. Und etwas anderes, was in der zu Rosa passenden Farbe blühte, steht gerade nicht im Garten. Also kam mir die Idee, mal bei den Kräutern zu schauen: Oregano steht in voller Blüte, und das schöne helle Violett passt hervorragend zu den Rosen. Ein dicker Salbeizweig gibt noch mehr Halt für die schweren Rosenköpfe. Perfekt…

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Bunter Salat aus dem Garten

Einen Salat aus dem eigenen Garten zusammenzustellen, das ist gar nicht schwer. Selbst dann, wenn außer Blattsalat noch nicht wirklich viele Kulturpflanzen soweit sind, dass sie für die Küche taugen. Das war in diesem Jahr im Mai so. Denn der viele Regen und auch die sehr kühlen Temperaturen bremsten das Wachstum meiner Pflanzen auf dem Hochbeet enorm. Außer an den Pflücksalat im Gewächshaus habe ich mich also an das gehalten, was schon blühte und an das, was auf dem Kräuterbeet dazu passte.

Für zwei Personen mixte ich also (von links) einige Blätter Pflücksalat mit etwas Sauerampfer und Petersilie, dazu noch Schnittlauch und Blutampfer (das sind die rot geäderten Blätter unten rechts). Als Deko noch die blauen Sternchenblüten vom Borretsch, einige Gänseblümchen und die gelben Blütenzungen vom Löwenzahn. Dazu ein nettes Dressing mit etwas Olivenöl, Orangensaft (statt Essig), Pfeffer, Salz, fertig.

Bis bald!

Christina

Harzer Garten im Mai – noch ein Rückblick

Irgenwie komme ich dieses Jahr nicht so richtig hinterher mit dem Gartentagebuch. Zeit ist Mangelware… Aber heute habe ich Zeit, daher schreibe ich mal auf, was im Mai und Juni so los war.

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Der Frühling ist zu kalt

Entweder ist die anhaltende Kälte die Ursache, oder ich habe irgend etwas nicht richtig gemacht. Meine Tomatenpflanzen, die ich Mitte März gesät hatte, wollen dieses Jahr nicht wachsen. Im vergangenen Jahr waren sie Ende April, Anfang März schon fast 50 Zentimeter hoch, dieses Jahr reichte ihre Größe gerade mal so zum Pikieren.

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