Archiv der Kategorie: Allgemein

Gewächshaus-Sanierung beginnt


Endlich ist trockenes Wetter! Ich dachte schon, das Gewächshaus muss auch im kommenden Winter noch mit marodem Dach stehen. Aber Hoch „Tanja“ sei Dank, jetzt können wir das Dach doch noch instandsetzen. Allerdings haben wir von der Variante mit Stegplatten doch Abstand genommen und werden Gewächshausfolie drauf legen. Und das hat zwei Gründe…

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Rückblick auf den September


In diesem Sommer haben die Rosen ganz schön was ertragen müssen. Meine waren zeitweise blattlos, weil das Regenwetter ihnen den Rosenrost und Sternrußtau brachte. Aber sie haben sich wieder aufgerappelt und sogar im September nochmals geblüht, wie die Gloria Dei oben beweist.

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Einfache Herbstdeko


 

Wer mich kennt, weiß, dass ich etwas für schöne Dinge und Dekorationen übrig habe. Aber kompliziert darf es nicht sein. In diesem Jahr habe ich es mir ganz einfach gemacht. Das Foto oben ist ein leeres Olivenglas, um dessen Rad ich Sisalschnur gebunden habe, auf die ein gekauftes Ahornblatt aus schwarzem Filz aufgefädelt ist. Ebenfalls gekauft: Das Holzherz (es hing bei den Weihnachtsanhängern…). Den Pappmaché-Apfel hatte ich noch in einer Schublade liegen.

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Kürbisernte


Schon Ende August waren unsere Kürbisse soweit, dass sie geerntet werden konnten. Die kleinen Hokkaidos, die ich an der Garage in einen Kasten gepflanzt hatte, waren durch den regnerischen und kühlen Sommer sehr dem Wetter ausgesetzt und blieben ziemlich klein. Der größte ist vielleicht so groß wie ein Kinderkopf. Zusammen mit einem Zierkürbis liegen sie derzeit im Flur als Deko.

Und dann hatte ich ja auf dem Hochbeet noch eine Pflanze „Gelber Zentner“. Die trieb kärftige Ranken und brachte vier Kürbisse hervor. Einen musste ich jedoch wegwerfen, weil er von unten verfault war. Die anderen drei warten jetzt auf dem kühlen Fliesenboden im Flur darauf, verspeist zu werden. Gewogen habe ich sie noch nicht, aber schätzungsweise hat der größte doch so acht bis zehn Kilogramm. Und daneben liegt eine monstergroße Zucchini, die ich beim Abschneiden der Pflanze erst entdeckte. Sie muss eine der ersten gewesen sein, war aber unter den vielen Blättern ganz versteckt.

Was ich daraus zaubern werde, könnt Ihr dann an dieser Stelle später lesen.

 

Tschüß!

Christina

Zucchinischwemme gemeistert


Im August gab es wieder eine Zuccinischwemme, trotzdem ich dieses Jahr nur eine Pflanze gesetzt hatte. Irgendwann waren es einfach zu viele. Deshalb habe ich dann einen Teil eingelegt. Und zwar so:

  • 2 kg Zucchini
  • 300 g Schalotten (ersatzweise kleine Zwiebeln)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 1 Zweig Basilikum
  • 2 Zweige Thymian
  • 2 l Weinessig
  • 1 Essl. Pfefferkörner
  • 2 Teel. Senfsamen
  • 350 g Zucker
  • 2 Essl. Salz

Die Zucchini waschen, Stielansatz und Spitze abschneiden, in Scheiben von etwa 0,5 cm Dicke schneiden. Schalotten pellen, Kräuter waschen, grobe Stengel aussortieren. Zucchinischeiben, Schalotten und Kräuter in Gläser schichten. Essig mit einem Liter Wasser, den Gewürzen, Zucker und Salz kochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Den Sud heiß über die Zucchini gießen, Gläser nur abdecken. Am nächsten Tag den Sud wieder in einen Topf abgießen, erneut aufkochen und wieder zurück in die Gläser geben. Dann erst die Gläser gut verschließen.

Das soll etwa sechs Monate lang haltbar sein. Man kann die Gläser aber auch sicherheitshalber im Ofen 30 Minuten bei 80 bis 90 Grad richtig einkochen. Dazu die Gläser auf ein mit Lappen ausgelegtes tiefes Backblech stellen, Wasser auf das Blech geben und dann das Ganze in den kalten Ofen stellen.

Tipp: Die Einlegeflüssigkeit muss immer gut fingerbreit über dem Gemüse stehen.

 

Viel Spaß beim Nachkochen und Essen!

Christina

Rückblick auf den August, Teil 2


Ich hatte ja schon geschrieben, dass die Tomatenernte gewaltig war trotz des schlechten Wetters. Eigentlich waren die Nächte fast immer zu kühl, der Regen viel zu viel, aber meine 31 Pflanzen haben bisher alles gut überstanden. Immer noch hängen einige halbreife Früchte an den Sträuchern. Selbst die wild ausgesamten Pflanzen auf dem Hochbeet haben gut getragen. Und die waren nun wirklich dem schrecklichsten Wetter ausgesetzt.

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Rückblick auf den August, Teil 1


Es ist eine Menge Zeit vergangen, seit ich etwas an dieser Stelle geschrieben habe. Das liegt vor allem daran, dass auch der August insgesamt sehr kühl und nass gewesen ist. Da hatte ich einfach keine Lust zu schreiben. Allerdings habe ich mich von Zeit zu Zeit immerhin aufgerafft und Fotos gemacht, so dass ich jetzt einen Rückblick geben kann. Was mich bei dem schlechten Wetter absolut wundert: Ich hatte eine bombige Tomatenernte, und auch die Auberginen und Kürbisse sind wie wild gewachsen. Schon Ende August war jedoch die Clematis fast verblüht, so dass die goldenen Fruchtstände in der seltenen Sonne glänzten.

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