Archiv der Kategorie: Allgemein

Irenes Gartenlust im Wendland II


Als wir ins Wendland zur Kulturellen Landpartie fuhren, machten wir wie immer auch Halt bei Irene Gudrian in Küsten, die einen wunderbaren Garten ihr Eigen nennt. Kurz hatte ich ja schon davon berichtet. Heute habe ich weitere Bilder, die ihre hübschen Deko-Ideen, den Garten und die Blumen darin zeigen. Irenes Garten ist während des ganzen Sommers an den Wochenenden zu besichtigen. Und ihr Trödel- und Dekomarkt in der Scheune bietet viel Schönes. (Übrigens: Die Beiträge über ihren Garten sind nicht gesponsert, sondern unentgeltlich von mir verfasst, weil es mir bei ihr so gut gefällt.)

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Epiphyllum

Epiphyllum blüht


Das ist die erste Blüte in diesem Jahr. Neun Knospen sind insgesamt dran, und alle sind aufgegangen. Am Pfingstsamstag, 3. Juni, waren sage und schreibe fünf auf einen Schlag geöffnet. Das hat natürlich unsere Gäste, die an diesem Abend zur unserer Sommerfete gekommen waren, beeindruckt. Und es sah auch wirklich prächtig aus. Aber leider war keine Zeit, die Pracht zu fotografieren… Vielleicht nächstes Jahr.

Bis bald und tschüß

Christina

Zarte Düfte im Harzer Garten


Mit diesem Bild wünsche ich allen einen schönen Rest-Pfingstmontag. In den vergangenen Tagen hatte ich so viel zu tun, dass ich Euch dieses Bild erst heute präsentieren kann. Schade, dass es noch keine Möglichkeit gibt, Euch den herrlichen Duft dieser Zitronenblüte und ihrer Schwestern in die Nase zu zaubern. Er ist sehr zart und süß, aber nicht aufdringlich. Und er macht gute Laune!

Neben dem Zitronenbusch habe ich noch andere duftende Gewächse rund um unseren Sitzplatz auf der Terrasse drapiert: Rosmarin, Thymian und Zitronenverbene. Die Duftpelargonie hat leider den Winter nicht überlebt und wird bei nächster Gelegenheit ersetzt werden.

Für heute sage ich erst einmal wieder adieu und bis bald!

Christina

Irene und ihre Gartenlust im Wendland


Seit einige Jahren besuchen wir regelmäßig die Kulturelle Landpartie im Wendland. Die dauert immer von Himmelfahrt bis Pfingstmontag, dauert also jetzt noch gut eine Woche. Dort kann man an mehr als 100 Wunde(r)punkten zahlreiche Künstler und Kunsthandwerke treffen, ihnen bei der Arbeit zuschauen oder mit ihnen darüber reden sowie an politischen Aktionen gegen Atomkraft und besonders gegen das geplante Endlager in Gorleben teilnehmen,

Abseits dieser Punkte gibt es aber unterwegs auch so manchen Garten zu bewundern. Zwei davon gehören immer zu unserer Reiseroute: Der Garten von Irene Gudrian in Küsten und der Barockgarten von Eva Kohlrusch in Künsche.

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Blumentöpfe: Schöne und nachhaltige Alternativen zu Plastik


Es muss nicht immer der Plastik- oder Tontopf sein. Wenn gerade der Vorrat an klassischen Blumentöpfen erschöpft ist (selbstverständlich verwende ich Plastiktöpfe aus der Gärtnerei nach dem Pflanzenkauf so lange immer wieder, bis sie zerbröseln), dann kann man sich auch erst einmal im Haus umschauen, ob es nicht irgendwo schöne Behälter gibt, die sich zum Bepflanzen eignen. Oft liegen einem die Blumentöpfe Marke Eigenbau direkt vor den Füßen, ohne dass man bisher einen Gedanken an diese Möglichkeit verschwendet hat. Viele schöne Dinge stauben in Garagen oder auf Dachböden ein, statt hervorgeholt, etwas aufpoliert und neu verwendet zu werden: Der Puppenwagen der Tochter, für den sich niemand mehr interessiert. Der verbeulte Wasserkessel, in dem Oma immer das Kaffeewasser kochte. Der wackelige Stuhl, der eine neue Sitzfläche bräuchte, aber ohnehin nicht mehr zur Einrichtung passt. Die alte Mülltonne aus Zinkblech, der Fahrradkorb und und und… Man kann auch zu seinem Lieblings-Griechen oder -Italiener um die Ecke gehen und fragen, ob er große Dosen übrig hat, in denen er Oliven, Feta, Pepperoni und andere Köstlichkeiten geliefert bekommt. Das habe ich neulich gemacht und in eine der Dosen meinen Rosmarin gesetzt.

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Hochbeet Mai 2017

Umzug ins Beet ist fast fertig


Erst am späten Nachmittag kam die Sonne heraus. Aber die Temperaturen waren auch ohne angenehm. So pflanzte ich einen Kürbis und einen Zucchino auf das Hochbeet und deckte sie mit einer grünen Haube ab, damit sie nachts nicht frieren. Auf der restlichen Fläche des Hochbeets säte ich nach dem Plan, den ich schon vor einer Weile erstellt hatte.

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Salomonssiegel

Warten auf die Sonne


Während Hobbygärtner in anderen Regionen sich über den Regen in den vergangenen Tagen gefreut haben, weil sie davor so wenig davon hatten, sind wir hier am Harzrand einfach nur noch genervt. Seit Wochen ist es zu kalt und sehr regnerisch. Über den verbreiteten Gärtnerfrust kann auch nicht das Foto hinwegtäuschen, selbst wenn die Regentropfen auf den Blättern des Salomonssiegels so schön glänzen.

Nun hoffe ich auf das bevorstehende Wochenende, denn im Gewächshaus ist kaum noch Platz und auch die Fensterbänke drinnen im Wohnhaus quellen über von Jungpflanzen, die jetzt dringend ins Beet müssten. Zwar ist für Montag dann schon wieder kühles Wetter mit Regen angesagt, aber zumindest ist erst einmal kein Frost in den Nächten angekündigt. Vorsichtshalber werde ich die jungen Setzlinge aber mit Hauben und Vlies schützen. Auch die Kübelpflanzen müssen jetzt das schützende Gewächshaus verlassen. Gurken und Co. brauchen den Platz in den Beeten.

Also, auf geht’s. Morgen wird umgezogen!

Ciao und bis bald

Christina