Archiv für den Monat November 2015

Blüten gegen Blues


Heute hat es den ganzen Tag geregnet. Trotzdem wollte ich Euch allen noch einen schönen 1. Advent wünschen, mit diesen zauberhaften Kalanchoe-Blüten.

Christina

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Malve, Feta und Rindermett auf Blätterteig


Das habe ich aus der Unmenge Gemüsemalvenblätter zubereitet. Der ganze Korb war ja voll, aber im Topf fiel das dann beim Kochen natürlich gehörig zusammen. Zubereitet habe ich die Blätter genauso wie Spinat. Was man sonst noch braucht: Weiterlesen

Krause Malve

Letzte Ernte vom Hochbeet


Weil der Winter nun doch zu nahen scheint und weil der Sturm die Gemüsemalven im Hochbeet zum Kippen gebracht hat, habe ich gestern Vormittag die Blätter abgepflückt. Das hat dann doch ganz schön lange gedauert. Außerdem musste ich feststellen, dass ich zumindest die größte nicht alleine ausreißen kann.

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Sonnige Grüße gegen trübes Wetter


Vor zwei Tagen habe ich einen Rundgang gemacht, um den Garten-Zustand im Bild festzuhalten. Da schien die Sonne noch aus allen Knopflöchern. Heute Vormittag gab es auch noch Sonne, aber jetzt ist sie hinter dicken, grauen Wolken verschwunden. Für heute Abend und den ganzen morgigen Tag ist Regen angesagt. Aber heute zeige ich Euch noch die sonnige Seite meines Gartens:

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Andenbeere, Kapstachelbeere

Wie Physalis bei uns den Winter überlebt


Birthe von Birthes Gartenzeiten hat mich auf die Idee gebracht, mal etwas darüber zu schreiben, wie unsere Physalis überwintert. Und im nächsten Jahr wieder reiche Ernte bringt. Unsere älteste Pflanze ist inzwischen neun Jahre alt, steht ganzjährig im Kübel und ist unverwüstlich.

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Leckeres mit Quitten


Freunde von uns haben einen Quittenbaum, der auch in diesem Jahr wieder mehr Früchte getragen hat, als die beiden verarbeiten wollten und konnten. Daher bekamen wir einen Riesen-Eimer voll davon ab. Natürlich verwendeten wir einen Teil für den Quitten-Likör, dessen Herstellung ich im vorigen Jahr schon beschrieben habe. Aber wir hatten noch mehr vor: Gelee und Quittenbrot sollten noch entstehen.

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Vogelbeeren sind nicht giftig und schmecken sogar


Im Gegensatz zum Volksglauben sind Ebereschenbeeren, gemeinhin auch Vogelbeeren genannt, nicht giftig. Sie enthalten viel Vitamin C, Mineral- und Bitterstoffe. Die Beeren der gewöhnlichen Eberesche (Sorbus aucuparia L.) sind klein  und haben einen Durchmesser von unter einem Zentimeter. Sie ist bitter-herb und schmeckt deshalb roh überhaupt nicht. Aber sie ist eine ausgezeichnete Zutat für Marmeladen. Und ich habe daraus auch Senf gemacht. Im Bild sind alle Zutaten dafür zu sehen.

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