Archiv der Kategorie: Rezepte

Zucchinischwemme gemeistert


Im August gab es wieder eine Zuccinischwemme, trotzdem ich dieses Jahr nur eine Pflanze gesetzt hatte. Irgendwann waren es einfach zu viele. Deshalb habe ich dann einen Teil eingelegt. Und zwar so:

  • 2 kg Zucchini
  • 300 g Schalotten (ersatzweise kleine Zwiebeln)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 1 Zweig Basilikum
  • 2 Zweige Thymian
  • 2 l Weinessig
  • 1 Essl. Pfefferkörner
  • 2 Teel. Senfsamen
  • 350 g Zucker
  • 2 Essl. Salz

Die Zucchini waschen, Stielansatz und Spitze abschneiden, in Scheiben von etwa 0,5 cm Dicke schneiden. Schalotten pellen, Kräuter waschen, grobe Stengel aussortieren. Zucchinischeiben, Schalotten und Kräuter in Gläser schichten. Essig mit einem Liter Wasser, den Gewürzen, Zucker und Salz kochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Den Sud heiß über die Zucchini gießen, Gläser nur abdecken. Am nächsten Tag den Sud wieder in einen Topf abgießen, erneut aufkochen und wieder zurück in die Gläser geben. Dann erst die Gläser gut verschließen.

Das soll etwa sechs Monate lang haltbar sein. Man kann die Gläser aber auch sicherheitshalber im Ofen 30 Minuten bei 80 bis 90 Grad richtig einkochen. Dazu die Gläser auf ein mit Lappen ausgelegtes tiefes Backblech stellen, Wasser auf das Blech geben und dann das Ganze in den kalten Ofen stellen.

Tipp: Die Einlegeflüssigkeit muss immer gut fingerbreit über dem Gemüse stehen.

 

Viel Spaß beim Nachkochen und Essen!

Christina

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Aubergine mit Mandelpanade, Rezept

Aubergine mit Mandelpanade


Es regnet schon wieder. Das Wochenende ging noch halbwegs, aber für heute und bis Donnerstag ist Regen angesagt. Deshalb hier zur Aufheiterung etwas Leckeres zum Nachkochen.

Da wir gerade auf dem Low-carb-Trip sind, habe ich eine Alternative für Paniermehl gesucht, um die Auberginen aus meinem Gewächshaus zuzubereiten. Eine Variante ist, sie nur mit Gewürzen und Olivenöl zu marinieren und sie dann auf dem Grill in einer Eisenpfanne zu braten. Die andere beschreibe ich Euch hier.

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Kräuterernte für den Harzer Garten-Tee


Mein Urlaub ist nun vorbei, was zur Folge haben wird, dass es hier auf dem Blog wieder ruhiger werden wird. Aber zuvor habe ich noch Kräuter von der Spirale geerntet, aus denen ich Garten-Tee für die kalte Jahreszeit machen werde. Diesmal habe ich sie nicht wie sonst zu Sträußchen gebunden und zum Trocknen aufgehängt. Dazu ist das Wetter einfach zu unbeständig und die Luft daher meistens zu feucht. Mit Sicherheit würden die Kräuter verschimmeln. Deshalb habe ich die Blättchen und Blüten gleich von den Stängeln gezupft und sie in Körbe gegeben. Die stehen drinnen auf dem Wohnzimmertisch und werden täglich einmal durchgeschüttelt. So verkleben sie nicht, bekommen genug Luft und können gut trocknen.

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Stachelbeerkuchen mit Baiser


Im Moment ernte ich den Stachelbeerbusch so nach und nach ab. Zweimal habe ich jetzt schon Kuchen gemacht, und das Rezept will ich Euch nicht vorenthalten, denn er schmeckt echt lecker.

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Bitterer Limoncello


Ja, so ist das, wenn man Rezepte nicht beachtet oder vereinfachen will. Manchmal geht das schief. Unser Limoncello ist leicht bitter geworden. Weil ich nicht glauben wollte, dass man nur die Schalen verwendet statt der ganzen Frucht.

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Herbst-Ernte, Eintopf und Buddelei


In den vergangenen Tagen war das Wetter noch richtig schön, fast so sommerlich wie vor zwei Jahren um diese Zeit. Daher war ich viel im Garten, habe aber nicht nur schöne Arbeiten erledigt. Am angenehmsten war noch die Ernte von Palmkohl und anderen Gemüsen, die noch auf dem Hochbeet wachsen. Wer nicht weiß, was Palmkohl ist, kann hier nachlesen. Aber auch den Kampf gegen den Giersch habe ich erneut aufgenommen.

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Selbst gemachter Ketchup schmeckt einfach besser…


Unsere Tomaten sind fast alle auf einmal reif geworden. So habe ich vor einigen Tagen die Andenhörnchen und die zweite Sorte, die wenig Saft hat und von der ich den Namen nicht weiß, zu Ketchup verarbeitet. HIer das Rezept für die erste Partie:

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