Archiv des Autors: tibor42

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Journalistin und Hobbygärtnerin, Familienforscherin und Hobbymusikerin

Die ersten Bienen

Seit gestern ist es richtig frühlingswarm, und heute summte es erstmals in diesem Jahr in meinem Garten. Allerdings war es nicht so einfach, die herumschwirrenden Honigbienen mit der Kamera einzufangen. Zumal ich ziemlich nah an sie und die Krokusblüten herangegangen war. Das hat die meisten Bienen wohl irrtiert, so dass sie andere Krokusse anflogen als die, über denen dieses komische schwarze Ding und so eine fremd riechende Person war. Mich hat es gefreut, dass sie da waren. Schließlich habe ich im vergangenen Jahr kaum mal eine gesichtet…

 

Und wie sieht es bei Euch aus?

Tschüß und bis bald

Christina

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Zimmergärtnern: Pflanzen im Glas

Das wollte ich schon immer mal probieren: Pflanzen in ein Glas setzen. Nachdem ich das Buch „Pflanzen unter Glas – stilvolle Ideen für Pflanzen-Terrarien, Kokedama und Wassergärten“ von Alyson Mowat gelesen hatte, kaufte ich mir dieser Tage drei Mini-Sukkulenten, um das Ganze anzugehen. Aber so einfach, wie angenommen, war es dann doch nicht. Obwohl: Am Ende bin ich jetzt mit dem Ergebnis zufrieden. Hier zeige ich Euch, wie ich vorgegangen bin:

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Unser erster Obst-Wein

Bevor ich hier erzähle, dass wir erstmals im Spätsommer/Herbst Obstwein produziert haben, wollte ich sicher sein, dass er auch schmeckt. Jetzt ist es so weit. Wir haben vor einer Weile die erste Flasche probiert und sind zufrieden. Basis waren Mirabellen, von denen es im letzten Sommer ja eine wahre Schwemme gegeben hat.

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Wintersalat mit Winterportulak

Das Wetter ist grauslig, es regnet viel,  und der Himmel ist fast immer grau. Der Wassermangel, den der Dürresommer hinterlassen hatte, dürfte mittlerweile ausgeglichen sein. Im Gewächshaus warten die Pflanzen auf mehr Licht, gießen muss ich derzeit kaum. Alle zwei Wochen mache ich mal einen Kontrollgang, manchmal schneide ich frischen Rosmarin für die Küche. Die eingelagerten Endivien sind inzwischen verbraucht. Und die Rote Bete, die bis kurz nach Neujahr noch auf dem Hochbeet waren, habe ich rausgezogen und in einer Wanne im Keller eingelagert. Der ist frostfrei, dunkel und kühl. Ideal also zum Lagern von Obst und Gemüse. Vor einigen Tagen habe ich von den einzigen Pflänzchen, die jetzt noch auf dem Hochbeet unter Vlies wachsen, etwas für einen Salat abgeschnitten: Winterportulak.

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Folie und Vlies gegen den Frost

Ein bisschen wie in den Alpen mutet unser Gewächshaus nun an. Steine und Holzlatten halten die Noppenfolie am Platz, die wir in diesem Jahr von außen angebracht haben. Von innen ging es nicht mehr, weil wir im Gewächshaus sozusagen eine zweite Etage eingezogen haben. Zumindest in einem Teil des Hauses.

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Borretsch, der Unverwüstliche

Zu den vielen Kräutern, die in meinem Garten (nicht nur auf dem Kräuterhochbeet) wachsen, gehört seit einigen Jahren auch der Borretsch. Die blauen, sternförmigen Blüten gefallen nicht nur Bienen und Hummeln, sondern schmücken auch einen frischen Salat. Sie schmecken deutlich nach grüner Gurke. Deshalb lautet wohl auch ein weiterer Name dieser Pflanze Gurkenkraut.

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Ringelblume bringt Farbe aufs Kräuterbeet

Ihr lebhaftes Orange sorgt für Sonne auf dem Kräuterbeet, auch wenn diese gar nicht scheint. Die Calendula officinalis, so der botanische Name, ist auch eine Heilpflanze und wird vor allem für Salben und Tinkuren benutzt. Diese setzt man vor allem gegen Entzündungen ein, weil die Pflanze einen fördernden Effekt auf die Wundheilung hat. Welche Inhaltsstoffe dafür sorgen, ist allerdings noch nicht klar. In meinem Garten habe ich sie in diesem Jahr auf dem Kräuterhochbeet ausgesät.

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