Archiv der Kategorie: Hochbeet

Alles blüht – der Garten Ende Mai

Irgendwie war ich in den letzten Wochen immer zu beschäftigt, um hier Beiträge zu schreiben. Deshalb folgt heute ein Rückblick auf den Mai, der insgesamt sehr wenig Regen brachte (bis auf den Himmelfahrtstag, als der Himmel seine Schleusen voll öffnete und das Wasser fast bis an die Tür des Hintereingangs reichte und der Keller voll lief). Oben ist die erste Blüte der Passionsblume zu sehen, die ich heute fotografiert habe.

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Was lange währt… – das Kräuterhochbeet ist fertig

Eigentlich wollten wir unsere Kräuterspirale schon im vergangenen Herbst abreißen und ein Hochbeet für die Kräuter anlegen. Die Spirale rutschte nach vielen Jahren Standzeit immer mehr in sich zusammen und war auch nicht mehr praktisch, was die Pflege anging. Aber dann kam nach der sommerlichen Jahrhundertflut im Harz (von der wir glücklicherweise verschont wurden, was das Hochwasser angeht) der herbstliche Dauerregen und Kälte. Also verschoben wir das Projekt. Nun haben wir es am ersten warmen Wochenende umgesetzt. Das war zwar schon Ende April, aber an diesem späten Blogbeitrag hat die DSGVO schuld. Wie so viele Blogger hat mich die neue EU-Verordnung zum Datenschutz lange am Bloggen gehindert, weil ich erst einmal recherchieren musste, ob und wie denn mein Blog bezüglich dieses Themas verändert werden muss. Aber nun folgt an dieser Stelle endlich eine Fotogalerie, die die Arbeitsschritte für das neue Beet zeigt.

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Frühling!

Endlich wird es wärmer, wenn es auch zwischendurch mal Schauer gibt. Gestern gab es sogar ein Gewitter. Die Bilder in diesem Beitrag sind allerdings schon fast eine Woche alt, denn entstanden sind sie am Karfreitag. Das war der erste Tag in diesem Jahr, an dem man wenigstens ein bisschen im Garten werkeln konnte.

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Vorläufiger Plan fürs Hochbeet

Geschafft: Der Anbauplan für das Hochbeet ist fertig. Ich weiß nur noch nicht, ob Nr. 1 und Nr. 2 an ihren Plätzen bleiben. Vielleicht pflanze ich die auch auf den Kompost und suche mir für deren Plätze noch ein anderes Gemüse aus. Und ob das mit den Nachfolgesaaten im Spätsommer so bleibt, muss ich auch noch mal überlegen.

Was könnt Ihr denn so empfehlen? Eigentlich würde ich gerne mal Artischocken anbauen, aber ich glaube, die werden einfach zu groß…

Bis bald und tschüß sagt

Christina

Winter-Ernte vom Hochbeet

Heute wollte ich nur mal eben ins Gewächshaus, den Bärlauch wieder eintopfen, weil mir die Schale neulich aus der Hand gerutscht und zerbrochen ist. (Ihr erinnert Euch vielleicht: Ich hatte unter dem Mirabellenbaum alles ausgegraben und eingetopft, weil der Giersch dort sein Unwesen trieb und ich dort nun alles mit einem Vlies und Häckselgut abgedeckt habe.) Aber dann war es wie immer. Aus geplanten zehn Minuten wurde eine Stunde. Und geerntet habe ich auch noch.

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Gewächshaus-Sanierung beginnt

Endlich ist trockenes Wetter! Ich dachte schon, das Gewächshaus muss auch im kommenden Winter noch mit marodem Dach stehen. Aber Hoch „Tanja“ sei Dank, jetzt können wir das Dach doch noch instandsetzen. Allerdings haben wir von der Variante mit Stegplatten doch Abstand genommen und werden Gewächshausfolie drauf legen. Und das hat zwei Gründe…

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Kürbisernte

Schon Ende August waren unsere Kürbisse soweit, dass sie geerntet werden konnten. Die kleinen Hokkaidos, die ich an der Garage in einen Kasten gepflanzt hatte, waren durch den regnerischen und kühlen Sommer sehr dem Wetter ausgesetzt und blieben ziemlich klein. Der größte ist vielleicht so groß wie ein Kinderkopf. Zusammen mit einem Zierkürbis liegen sie derzeit im Flur als Deko.

Und dann hatte ich ja auf dem Hochbeet noch eine Pflanze „Gelber Zentner“. Die trieb kärftige Ranken und brachte vier Kürbisse hervor. Einen musste ich jedoch wegwerfen, weil er von unten verfault war. Die anderen drei warten jetzt auf dem kühlen Fliesenboden im Flur darauf, verspeist zu werden. Gewogen habe ich sie noch nicht, aber schätzungsweise hat der größte doch so acht bis zehn Kilogramm. Und daneben liegt eine monstergroße Zucchini, die ich beim Abschneiden der Pflanze erst entdeckte. Sie muss eine der ersten gewesen sein, war aber unter den vielen Blättern ganz versteckt.

Was ich daraus zaubern werde, könnt Ihr dann an dieser Stelle später lesen.

 

Tschüß!

Christina