Archiv der Kategorie: Gemüseanbau

Die Ernte läuft…

Im Moment ist das Wetter für die Pflanzen gut. Es entwickelt sich alles aufgrund der nicht zu heißen Temperaturen und des ausreichenden Regens gut. Der Hopfen muss zum Beispiel diese Woche noch abgeschnitten werden, sonst samt er sich aus. Einige Dolden werde ich für Tee tocknen und einige Ranken werde ich als Dekomaterial nutzen und auch verschenken.

Ein Erntedurchgang vom Hochbeet und aus den Tomaenkübeln.

Es ist zwar für die Tomaten nachts schon zu kalt, so dass einige Pflanzen schon gelbe Blätter bekommen. Aber der Ertrag ist zumindest zufriedenstellend. Für Salate gibt es mehr als genug der roten, gelben und dunklen Früchte. Ich habe auch schon 2,7 Liter Sauce eingemacht, um im Winter keine passierten Tomaten kaufen zu müssen. In der Küche steht schon der nächste Korb mit Tomaten zum Einkochen.

Die Strauchrosen im Garten machen sich zur zweiten Blüte fertig oder blühen bereits, so wie die dunkelrote Balmoral:

Eigentlich ist die Rose noch viel dunkler als auf dem Foto, aber selbst wenn der Weißabgleich stimmt und ich eine volle Blende runtergehe, ist das Bild noch zu hell.

Was mich freut: Die Herbstalpenveilchen haben die Umsetzaktion vom Schattenbeet unter das Geißblatt gut überstanden und blühen gerade. Unvermeidlich ist aber auch, dass dort noch anderes Grünzeug wächst, das ich nicht dort haben möchte. Nach dem Fotografieren musste es dann auch weichen…

Tschüß und bis bald!

Christina

 

Folie und Vlies gegen den Frost

Ein bisschen wie in den Alpen mutet unser Gewächshaus nun an. Steine und Holzlatten halten die Noppenfolie am Platz, die wir in diesem Jahr von außen angebracht haben. Von innen ging es nicht mehr, weil wir im Gewächshaus sozusagen eine zweite Etage eingezogen haben. Zumindest in einem Teil des Hauses.

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Blick zurück

So langsam geht der Oktober nun auch zu Ende. Da lohnt sich ein Blick zurück, um mal festzuhalten, was für ein Ausnahmewetter wir dieses Jahr hatten. Abgesehen von der seit Mai anhaltenden großen Trockenheit (was sich ja ab dem morgigen Montag ändern soll) kann ich über das Gartenjahr eigentlich nicht klagen. In der Rückschau sind zwar alle Gemüse und Salate, die die Hitze nicht mochten, nicht so gut gewachsen, aber Tomaten, Mirabellen, Kirschen und Äpfel sowie Johannisbeeren hatten wir in Hülle und Fülle. Und auch meine Zierpflanzenbeete sehen inzwischen wieder ganz gut aus.

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Die Dürre hat kein Ende

Seit zwei Monaten habe ich hier nicht mehr berichtet, wie es im Garten aussieht. Aber ich muss auch sagen, dass mir das wohl keine Freude gemacht hätte. Es hatte seit Himmelfahrt Mitte Mai nicht geregnet, alle unsere Wasservorräte (immerhin 8000 Liter) haben wir aufgebraucht und müssen nun seit einigen Wochen mit Leitungswasser gießen. Der Rasen und einige Pflanzen haben sehr gelitten. Schön sieht der Garten eigentlich nicht aus, es herrscht stellenweise schon Herbststimmung. Zwar hat es vor zwei Tagen geregnet, aber die 7 Liter pro qm reichen natürlich bei Weitem nicht. Nur einzelne Blüten sind noch zu sehen, wie die am Enzianstrauch. Und die Ernte ist insgesamt auch eher mittelmäßig.

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Tomaten-update

Sie kommen gut in diesem Jahr, meine Tomaten. In dieser Woche werden sie umziehen in größere Töpfe, und dann werden sie wohl bald Stäbe zum Anlehnen brauchen.

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Vorläufiger Plan fürs Hochbeet

Geschafft: Der Anbauplan für das Hochbeet ist fertig. Ich weiß nur noch nicht, ob Nr. 1 und Nr. 2 an ihren Plätzen bleiben. Vielleicht pflanze ich die auch auf den Kompost und suche mir für deren Plätze noch ein anderes Gemüse aus. Und ob das mit den Nachfolgesaaten im Spätsommer so bleibt, muss ich auch noch mal überlegen.

Was könnt Ihr denn so empfehlen? Eigentlich würde ich gerne mal Artischocken anbauen, aber ich glaube, die werden einfach zu groß…

Bis bald und tschüß sagt

Christina

Winter-Ernte vom Hochbeet

Heute wollte ich nur mal eben ins Gewächshaus, den Bärlauch wieder eintopfen, weil mir die Schale neulich aus der Hand gerutscht und zerbrochen ist. (Ihr erinnert Euch vielleicht: Ich hatte unter dem Mirabellenbaum alles ausgegraben und eingetopft, weil der Giersch dort sein Unwesen trieb und ich dort nun alles mit einem Vlies und Häckselgut abgedeckt habe.) Aber dann war es wie immer. Aus geplanten zehn Minuten wurde eine Stunde. Und geerntet habe ich auch noch.

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