Archiv der Kategorie: Frühbeet

Blick zurück

So langsam geht der Oktober nun auch zu Ende. Da lohnt sich ein Blick zurück, um mal festzuhalten, was für ein Ausnahmewetter wir dieses Jahr hatten. Abgesehen von der seit Mai anhaltenden großen Trockenheit (was sich ja ab dem morgigen Montag ändern soll) kann ich über das Gartenjahr eigentlich nicht klagen. In der Rückschau sind zwar alle Gemüse und Salate, die die Hitze nicht mochten, nicht so gut gewachsen, aber Tomaten, Mirabellen, Kirschen und Äpfel sowie Johannisbeeren hatten wir in Hülle und Fülle. Und auch meine Zierpflanzenbeete sehen inzwischen wieder ganz gut aus.

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Regen, Sonne, Regen, Sonne, Regen…

Schon gestern Abend habe ich die Pfingstrosen, die noch halbwegs gut aussahen, abgeschnitten und mir einen dicken Strauß auf die Terrasse und drei in den Hausflur und das Wohnzimmer gestellt. Außerdem hat noch eine Freundin und eine Nachbarin je einen Strauß bekommen. Die prächtigen Blüten sollten nicht im nächsten Regen einfach so vergehen. Und Regen gibt es reichlich seit Sonntag. Leider wird sich das auch in den nächsten Tagen nicht ändern. So war es heute etwas schwierig, in den Regenpausen im nassen Garten zumindest einige Dinge zu erledigen.

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Der erste Tag im Garten

Gestern war schönes Wetter, und ich habe diese Woche frei. Also beschloss ich beim Frühstück: Heute gehst Du in den Garten und räumst die alten Staudenreste weg. Gesagt, getan. Und noch viel mehr. Aber erst mal hier ein aktuelles Foto von der Edelkastanie:

Unscharf, aber trotzdem: Es ist ein Fortschritt zu sehen.

Unscharf, aber trotzdem: Es ist ein Fortschritt zu sehen.

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Nikolaus-Blüten

Eigentlich wollte ich gestern schon einen Blick in Garten und Gewächshaus werfen, bin aber heute erst dazu gekommen. Es stürmt seit Freitag, aber heute regnet es nicht. Und es ist für den 6. Dezember sehr warm: fast zehn Grad. Ich habe die Gewächshaus-Tür offen gelassen und auch das Frühbeet geöffnet. Und ich habe genau fünf Blüten gefunden…

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Rambler

Letzte Ernte

Heute habe ich das Hochbeet abgeräumt. Einiges konnte ich noch ernten, das meiste steht jetzt im Gewächshaus vor Frost und Regen geschützt. Viel war’s nicht, aber in diesem Jahr muss ich halt auch mit einem geringen Ertrag zufrieden sein. Dafür blüht meine Ramblerrose immer noch, wie man oben sehen kann.

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Der Herbst zieht ein

Vor einigen Tagen bot mir Facebook an, eine Erinnerung aus dem vergangenen Jahr zu teilen. Ein Bild von einer großen Sonnenblume, im Hintergrund unser blühender Oleander. Da wurde mir erst einmal klar, wie sommerlich das Wetter letztes Jahr um diese Zeit noch war und wie kühl und regnerisch es dieses Jahr schon ist. Zumindest aber blüht unser Gartengeißblatt (oben) noch, und auch die Rosen und Stockrosen haben noch Blüten. Nur erntemäßig geht es jetzt doch ziemlich schnell dem Ende zu.

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Stockrose

Eine Woche weg gewesen und schon ist Chaos…

Wir mussten eine Woche lang verreisen. Mitten in der Gartensaison hat das unweigerlich zur Folge, dass zwar der älteste Sohn und auch der Nachbar durchaus willens sind, abends die Gießkannen zu schwingen (vielen Dank dafür), aber ernten und verarbeiten, das ist zu viel verlangt. Aber dafür haben sich die Stockrosen gut entwickelt. Weiterlesen

Kohlrabi

Runde Sache

Das Bild zeigt den schönsten Kohlrabi im Gewächshaus. Aber zufrieden bin ich nicht. Der ist gerade mal so groß wie meine Faust und der Größte im Beet. Die anderen sind alle winzig. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Bin noch auf Fehlersuche. Aber dafür habe ich heute zweieinhalb Kilo rote Johannisbeeren geerntet. Daraus mache ich Gelee und Likör.

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Ernteaussichten und Blaumeisen

Weil das Wetter immer noch zu kühl und zu trocken ist, geht es überhaupt nicht richtig voran in den Gemüsebeeten. Nur was wirklich robust ist, wächst gut. Einzig die Kräuterspirale platzt bald, könnte man meinen (siehe oben).

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Das Walmeisterbeet unter der Mirabelle mit Bärlauch genau vorm Stamm habe ich von Giersch befreit. Links ist eine Akelei.

Sonn(en)tag im Garten

Geht Euch das auch so? Ich vergesse meistens, wie auch heute, Handschuhe anzuziehen. Und jetzt habe ich an der rechten Hand so grün-braun verfärbte Finger, weil ich heute Nachmittag den Giersch abgerupft habe. Den ganzen Garten habe ich nicht geschafft, aber den größten Teil. Begonnen habe ich unter der Mirabelle, um den Waldmeister besser aussehen zu lassen (siehe oben). Behaupten könnte er sich auch so, aber ohne Giersch sieht es schöner aus.

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