Archiv für den Monat Juni 2015

Kohlrabi

Runde Sache


Das Bild zeigt den schönsten Kohlrabi im Gewächshaus. Aber zufrieden bin ich nicht. Der ist gerade mal so groß wie meine Faust und der Größte im Beet. Die anderen sind alle winzig. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Bin noch auf Fehlersuche. Aber dafür habe ich heute zweieinhalb Kilo rote Johannisbeeren geerntet. Daraus mache ich Gelee und Likör.

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Endlich: Pfingstrosenblüte


Seit einigen Tagen sind endlich auch die hellen Pfingstrosen in Blüte. Und geerntet habe ich auch etwas, wenn auch wenig.

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Die Zuckererbsen habe ich zusammen mit einer in Scheiben geschnittenen Möhre gedünstet und danach mit Cashew-Kernen noch kurz angebraten. Dazu gab es gebratenes Lachsfilet und Kartoffelpüree. Aus den Erdbeeren, der Zitronenmelisse und griechischem Joghurt habe ich noch ein Dessert zubereitet. Das war ein formidables Abendessen.

Und was gab es bei Euch so aus dem Garten?

Ciao

Christina

Ernteaussichten und Blaumeisen


Weil das Wetter immer noch zu kühl und zu trocken ist, geht es überhaupt nicht richtig voran in den Gemüsebeeten. Nur was wirklich robust ist, wächst gut. Einzig die Kräuterspirale platzt bald, könnte man meinen (siehe oben).

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Noch ’ne Rose…


Eigentlich hatte ich es bisher nicht so mit Rosen. Aber im Garten neben der Pfingstrose „Sarah Bernhardt“ wächst eine rosa Nostalgie-Rose, und ich finde das ganze Ensemble ein wenig blass. Also suchte ich nach einer richtig dunklen roten Rose und wurde jetzt im Baumarkt fündig (das Foto oben ist allerdings zu hell geworden).

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„Altes Haus“ für Semperviven


Vor fast zwei Wochen haben mein Mann und ich es geschafft, den alten Waschzuber in einen Pflanzbehälter für unsere bislang vier Semperviven umzuwandeln. Und das ging so:

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Raupen-Massaker


Zuerst dachte ich, das reguliert sich von allein. Mein Stachelbeerbusch sah schon eine ganze Weile nicht so gut aus. Vorgestern habe ich dann einen Schreck bekommen, als ich ihn nach einigen Tagen, in denen ich immer erst spät aus dem Büro kam und deshalb nicht beobachtet habe, mal wieder betrachtete. Der Strauch war zu fast drei Vierteln kahlgefressen. Es war schon dämmerig und da fielen sie mir auf: massenweise winzige hellgrüne Raupen. Absammeln war illusorisch…

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Es ist zu trocken…


Bei der Gießtour heute durch den Garten stellte ich fest, dass nicht nur die Blätter der Stachelbeere irgend jemandem gut schmecken, sondern dass auch die Beeren abfallen, die so überreich an dem Strauch sitzen. Also bekam die Stachelbeere erst einmal zwei extra Kannen Wasser. Die Schwertlilie oben ist ein riesiges Prachtexemplar, das seit zwei Tagen blüht.

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