Archiv für den Monat Juli 2017

Fruchtfliegen in die Falle locken


Noch sind sie nur in kleinen Grüppchen unterwegs, aber bald beginnt sie schon wieder: die Invasion der Fruchtfliegen. Als ich dieser Tage die ersten Äpfel von meinem Baum geernet habe, holte ich deshalb sogleich alle Zutaten für meine Fallen zusammen.

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Aubergine mit Mandelpanade, Rezept

Aubergine mit Mandelpanade


Es regnet schon wieder. Das Wochenende ging noch halbwegs, aber für heute und bis Donnerstag ist Regen angesagt. Deshalb hier zur Aufheiterung etwas Leckeres zum Nachkochen.

Da wir gerade auf dem Low-carb-Trip sind, habe ich eine Alternative für Paniermehl gesucht, um die Auberginen aus meinem Gewächshaus zuzubereiten. Eine Variante ist, sie nur mit Gewürzen und Olivenöl zu marinieren und sie dann auf dem Grill in einer Eisenpfanne zu braten. Die andere beschreibe ich Euch hier.

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Kräuterernte für den Harzer Garten-Tee


Mein Urlaub ist nun vorbei, was zur Folge haben wird, dass es hier auf dem Blog wieder ruhiger werden wird. Aber zuvor habe ich noch Kräuter von der Spirale geerntet, aus denen ich Garten-Tee für die kalte Jahreszeit machen werde. Diesmal habe ich sie nicht wie sonst zu Sträußchen gebunden und zum Trocknen aufgehängt. Dazu ist das Wetter einfach zu unbeständig und die Luft daher meistens zu feucht. Mit Sicherheit würden die Kräuter verschimmeln. Deshalb habe ich die Blättchen und Blüten gleich von den Stängeln gezupft und sie in Körbe gegeben. Die stehen drinnen auf dem Wohnzimmertisch und werden täglich einmal durchgeschüttelt. So verkleben sie nicht, bekommen genug Luft und können gut trocknen.

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Stachelbeerkuchen mit Baiser


Im Moment ernte ich den Stachelbeerbusch so nach und nach ab. Zweimal habe ich jetzt schon Kuchen gemacht, und das Rezept will ich Euch nicht vorenthalten, denn er schmeckt echt lecker.

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Mein Feind, der Giersch – eine unendliche Geschichte


Ja, ich weiß: Giersch kann man essen. Er schmeckt auch, das stimmt. Aber nur im Frühling, wenn die jungen, hellgrünen Blätter sprießen. Mein Garten ist aber so mit Giersch „gesegnet“, dass ich ihn auch in die Schranken weisen muss. Eins hilft nämlich zu meinem Leidwesen nicht: in ignorieren. Deshalb habe ich in meinem Urlaub in den vergangenen Wochen immer, wenn trockenes Wetter war, Giersch ausgegraben. Und damit ich nicht in zwei Wochen schon wieder vor einem grünen Wald stehe, habe ich eine Anregung ausprobiert, die in vielen Gartenbüchern propagiert wird.

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Hochbeet aufgeräumt


Am Dienstag schien noch die Sonne, so dass ich nicht nur dem Rasen wieder einen Schnitt verpassen, sondern auch das chaotisch zugewachsene Hochbeet etwas aufräumen konnte. Unter anderem schnitt ich alle Tomatenpflanzen ab, die bis jetzt noch keine Früchte angesetzt hatten. Die anderen lichtete ich aus (Geiztriebe entfernt und untere Blätter bis zum ersten Fruchtansatz abgeschnitten) und verpasste ihnen Stäbe als Stützen. Auch die Kürbispflanze musste gebändigt werden. Jetzt sind nur noch vier Kürbisse dran. Alle Nebentriebe sind nun abgeschnitten und die Hauptranken eingekürzt. Den gelben Früchten, die schon auf dem Rasen lagen, habe ich angesichts des für diese Woche reichlich angesagten Regens eine feste Unterlage aus alten Dachziegeln gegeben. So werden sie hoffentlich nicht faulen…

Bis bald und tschüß

Christina

„Braterei“ für Deko aus Schrott


Mein Mann hatte schon lange den Plan, aus Schrott und rostigen, alten Werkzeugen Deko-Skulpturen für den Garten zu machen. Da ich gerade Urlaub habe und es so oft regnet, dass im Garten vieles ungetan bleiben muss, wofür wir trockenes Wetter brauchen, haben wir Anfang der Woche damit begonnen, den Plan umzusetzen. Erstes Werk war der Fisch aus Maulschlüsseln, der jetzt über der Hokaidopflanze „schwimmt“.

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