Archiv der Kategorie: Zimmerpflanzen

Schmetterlingsorchidee

Hallo 2018!

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein friedliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr mit vielen schönen Momenten im Garten, in der Natur und natürlich mit allen Menschen, die sie gerne haben.

Diesmal verzichte ich auf einen Jahresrückblick. 2017 war vom Wetter her nicht der Knaller, auch wenn die Ernte vom Hochbeet, aus dem Gewächshaus und aus den zahlreichen Tomatenkübeln ganz gut war. Bei den Tomaten wundert es mich am meisten, dass ich so viele Früchte hatte, dass man sie gar nicht alle frisch verzehren konnte. Viele habe ich eingekocht und habe so einen guten Vorrat für Saucen und Suppen. Auch Beerenfrüchte gab es reichlich, aber kein Stein- und kein Kernobst… Bis die Tage bald wieder so lang sind, dass man die ersten Aussaaten auf der Fensterbank starten kann, freue ich mich an meinen Zimmerpflanzen (wie der Phalaenopsis) und schmiede neue Pläne.

Weiterlesen

Advertisements

Unbekannter Kaktus

Vor einigen Wochen brachte mir eine Freundin einen extrem stacheligen Gesellen mit. Sie wollte ihn nicht mehr behalten, weil er zu groß geworden ist. Er macht lange, schlangenförmige Triebe mit unzähligen Luftwurzeln und hat zwar sehr kleine, aber gemeine Dornen. Bislang habe ich noch nicht herausgefunden, wie er genau heißt. Und da er an einem Minispalier kreuz und quer hochgebunden ist, wollte ich ihn eigentlich auch nicht behalten. Jetzt steht er immer noch draußen auf der Terrasse (da sind noch Plusgrade). Da er so „tapfer“ ist, will ich ihn diese Woche dann doch mal umtopfen und überlege, ob ich das Spalier einfach entferne und ihn in eine Ampel setze. Alles, was abbricht, kommt eben dann weg, der Rest erholt sich dann hoffentlich wieder.

Weiß vielleicht jemand von Euch, was genau ich da bekommen habe? Er blüht laut meiner Freundin sehr ähnlich wie mein Epiphyllum. Und das sieht so aus:

Epiphyllum

Epiphyllum

Aber seine Triebe sind ganz anders:

Dieser unbekannte Kaktus überlebt schon seit einer Weile draußen auf der Terrasse.

Eine Schweizerin im Harz

Na ja, eigentlich ist die Wachsblume, botanisch Hoja, heimisch in Asien, Australien und Ozeanien. Aber mein Exemplar stammt tatsächlich aus der Schweiz. Meine Cousine hat mir vor einem Jahr von ihrer Pflanze ein paar Stecklinge gegeben. Und die haben ganz unkompliziert in einer Vase Wurzeln getrieben, so dass ich sie im Frühling in Erde pflanzen konnte. Inzwischen ist der Topf fast schon wieder zu klein, so dass ich sie wohl im Spätsommer umtopfen werde. Meine ist übrigens eine Hoya bella, eine kleinblättrige Sorte.

Weiterlesen