Hochbeet aufgeräumt


Am Dienstag schien noch die Sonne, so dass ich nicht nur dem Rasen wieder einen Schnitt verpassen, sondern auch das chaotisch zugewachsene Hochbeet etwas aufräumen konnte. Unter anderem schnitt ich alle Tomatenpflanzen ab, die bis jetzt noch keine Früchte angesetzt hatten. Die anderen lichtete ich aus (Geiztriebe entfernt und untere Blätter bis zum ersten Fruchtansatz abgeschnitten) und verpasste ihnen Stäbe als Stützen. Auch die Kürbispflanze musste gebändigt werden. Jetzt sind nur noch vier Kürbisse dran. Alle Nebentriebe sind nun abgeschnitten und die Hauptranken eingekürzt. Den gelben Früchten, die schon auf dem Rasen lagen, habe ich angesichts des für diese Woche reichlich angesagten Regens eine feste Unterlage aus alten Dachziegeln gegeben. So werden sie hoffentlich nicht faulen…

Bis bald und tschüß

Christina

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„Braterei“ für Deko aus Schrott


Mein Mann hatte schon lange den Plan, aus Schrott und rostigen, alten Werkzeugen Deko-Skulpturen für den Garten zu machen. Da ich gerade Urlaub habe und es so oft regnet, dass im Garten vieles ungetan bleiben muss, wofür wir trockenes Wetter brauchen, haben wir Anfang der Woche damit begonnen, den Plan umzusetzen. Erstes Werk war der Fisch aus Maulschlüsseln, der jetzt über der Hokaidopflanze „schwimmt“.

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Mandarinenbäumchen


Von meiner Schwägerin habe ich vor einigen Wochen ein Mandarinenbäumchen „geerbt“. Als ich sie besuchte, bemerkte ich, dass der Topfballen staubtrocken war und gab dem Bäumchen erstmal einen ordentlichen Schluck Wasser. Schließlich meinte meine Schwägerin, sie habe nicht so ein gutes Händchen für Pflanzen, ich solle das Bäumchen doch mitnehmen. Gesagt, getan. Das Bäumchen ist die dritte Zitruspflanze in meinem Besitz. Den großen Zitronenstrauch habe ich auch geschenkt bekommen (davon habe ich in diesem Jahr nur eine Frucht geerntet, die anderen brauchen noch Zeit). Und dann gibt es noch die Kumquat, die ich aus einem Kern gezogen habe.

Das Mandarinenbäumchen wirft jetzt nach und nach die Früchte ab. Fünf Stück habe ich am Sonntag abgenommen. Für den Verzehr sollen sie nicht geeignet sein. Giftig sind sie aber nicht, könnten allenfalls nicht gut schmecken. Die Früchte meines Baumes sind jedenfalls so fürchterlich sauer und haben so riesige Kerne, dass ich nicht weiß, ob ich sie für irgendwas verwenden soll.

Heimat dieser Zitruspflanze ist China. Sie braucht volle Sonne und Regenschutz, steht also auf meiner Terrasse unter Dach sehr gut. Außerdem mag sie keine Zugluft und sollte in einem speziellen Substrat für Zitruspflanzen stehen. Im Winter kommt sie mit den anderen Kübelpflanzen in mein Gewächshaus, das immer frostfrei bzw. bei mindestens 5 Grad Celsius gehalten wird. Ich hoffe, das wird ihr bekommen.

Wer noch ausführlichere Ratschläge zur Pflege sucht, kann hier nachschauen.

 

Bis bald und tschüß

Christina

Eine Schweizerin im Harz


Na ja, eigentlich ist die Wachsblume, botanisch Hoja, heimisch in Asien, Australien und Ozeanien. Aber mein Exemplar stammt tatsächlich aus der Schweiz. Meine Cousine hat mir vor einem Jahr von ihrer Pflanze ein paar Stecklinge gegeben. Und die haben ganz unkompliziert in einer Vase Wurzeln getrieben, so dass ich sie im Frühling in Erde pflanzen konnte. Inzwischen ist der Topf fast schon wieder zu klein, so dass ich sie wohl im Spätsommer umtopfen werde. Meine ist übrigens eine Hoya bella, eine kleinblättrige Sorte.

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Tomaten und Co.


Und weiter geht es mit dem Gartenrundgang. Heute ist das Gemüse dran. Das wechselhafte Wetter hat ja auch sein Gutes, das muss ich zugeben. Man braucht nicht dauernd mit der Gießkanne oder dem Schlauch durch den Garten zu wetzen, weil der Regen zwischendurch dafür sorgt, dass alles wächst. Die ersten Tomaten, die sich schon färben, sind die Violetten, die oben zu sehen sind. Alle anderen sind noch grün, kommen aber ganz gut in Gang jetzt.

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Blumen und neue Deko


Eigentlich wollte ich ja schon lange mal wieder etwas aus dem Harzer Garten berichten, aber irgendwie hatte ich entweder keine Zeit oder keine Lust. Oder das Wetter war einfach zu blöd. Aber heute bin ich mal durch den Garten gegangen und serviere Euch in den kommenden Tagen und natürlich heute ein paar Impressionen. Fangen wir mit den Zierpflanzen (oben eine Passionsblume) und einer Neuerwerbung an: Einer Gartendeko in Form einer Artischocke.

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Regen, Regen, Regen… da hilft nur Musik


Ich wage kaum zu hoffen, dass ich am Ende so viele Tomaten haben werde, dass ich wieder Ketchup kochen kann. Es ist gut 10 Tagen für die Jahreszeit viel zu kühl. Und der viele Regen ist auch nicht gut.

 

Deshalb heute mal keine eigenen Fotos, sondern Musik (weil ich die Idee von AnDi so schön finde):

 

Ciao und bis bald

Christina