Eine Schweizerin im Harz

Na ja, eigentlich ist die Wachsblume, botanisch Hoja, heimisch in Asien, Australien und Ozeanien. Aber mein Exemplar stammt tatsächlich aus der Schweiz. Meine Cousine hat mir vor einem Jahr von ihrer Pflanze ein paar Stecklinge gegeben. Und die haben ganz unkompliziert in einer Vase Wurzeln getrieben, so dass ich sie im Frühling in Erde pflanzen konnte. Inzwischen ist der Topf fast schon wieder zu klein, so dass ich sie wohl im Spätsommer umtopfen werde. Meine ist übrigens eine Hoya bella, eine kleinblättrige Sorte.

Die Wachsblume wird auch Porzellanblume genannt, und sie gehört zu den Seidenpflanzen. Sie ist giftig, Sie braucht einen hellen Standort, mag aber keine pralle Sonne. Von April bis September braucht sie regelmäßig Wasser, Staunässe ist aber schlecht. Im Winter ist eine heller Standort bei 15 bis 18 Grad optimal. Dann wird sie nur mäßig gegossen.

Wenn die Blüten verblüht sind, darf man nur die Blüten und deren Stiele abbrechen, nicht jedoch deren Stängel. Daran bilden sich jedes Jahr wieder neue Blüten. Das Einkürzen der Triebe würde dazu führen, dass die Pflanze im kommenden Jahr nicht oder nicht so reichlich blüht.

Bei mir steht sie in diesem Sommer erstmals draußen, schön geschützt unter dem Terrassendach. Das bekommt ihr ausnehmend gut.

Bis bald!

Christina

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