Behälter für Kompost

Abgehakt: Der Kompostplatz ist fertig

Das erste Projekt auf der Liste für dieses Gartenjahr ist beendet (fast). Der neue Kompostplatz ist jetzt komplett. Aber das wuchernde Efeu muss ich noch ausdünnen. Es stellte sich heraus, dass in den großen Kompostbehälter am Zaun eigentlich gar nichts mehr hinein passt. Er ist zu 75 Prozent voll mit gut verrottetem „schwarzen Gold“. Also muss ich in den nächsten Tagen die Beete von Unkraut befreien und dann Kompost einarbeiten. Das Gemüsehochbeet ist auch fertig aufgefüllt für die nächste Saison und wartet auf die neuen Saaten.

Das Hochbeet hinter der Garage zu beseitigen, stellte sich im letzten Schritt als sehr schwer (im Wortsinn) heraus. Die Sandsteinblöcke waren in den vergangenen Monaten so durchfeuchtet worden, dass sie kaum auf die Sackkarre zu wuchten waren. Bei zweien wendete mein Mann daher die Spaltaxt an: Er hieb die Steine mit einigen Schlägen in der Mitte auseinander, damit sie sich anheben ließen. Alle liegen jetzt auf dem Holzhof und warten auf den Einsatz im geplanten Kräuterbeet. Der Bauschutt, den wir als Drainage unten im Hochbeet hatten, war von der Menge her doch nicht so viel, so dass wir ihn für das Kräuterhochbeet ebenfalls wieder unten als Drainage verwenden werden. Die neuen Kompostbehälter gab es übrigens günstig im Baumarkt. Sie sind aus verzinktem Metall und ließen sich recht einfach aufbauen.

Vor den Kompostbehältern verlegte mein Mann gestern noch zwölf einfache graue Betonplatten, damit man nicht im Matsch stehen muss, wenn man den Kompost umschichtet. Unter den Behältern sind aber keine Platten, damit die fleißigen Bewohner bald einziehen.

Was sonst noch so im Garten los ist, beschreibe ich dann in den nächsten Tagen.

Bis bald und ciao

Christina

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