Schönheiten für den Schatten

Vor einiger Zeit haben wir ja unseren Haselnussbaum abgesägt, weil er uns zu groß geworden war. Jetzt habe ich die Beetfläche mit Stauden bepflanzt.

Und dafür musste ich nicht einmal Geld ausgeben. Meine Eltern haben in ihrem Garten zahlreiche Stauden, die auch im Schatten oder Halbschatten wachsen. Einige davon seien zu groß, meinte meine Mutter. So griffen meine Eltern zum Spaten und stachen für mich einige Staudenteile ab. Jetzt zieren das Beet (auf dem Foto von links) Silberkerze, hoher Phlox in Rosa, ein rosafarbener Bodendecker (Name ist mir noch unbekannt), weiße Aster, hoher Phlox in weiß, großer Storchschnabel, Kissen-Glockenblume und links und rechts je ein kleiner Fingerhut. Außerdem noch zwei Wurmfarne (rechts), die schon seit vergangenem Jahr dort stehen, und rechts und links je ein Salomonssiegel (die ich im Mai auf einem Gartenflohmarkt erstanden habe).

Hier nochmal zum Vergleich:

Die Fläche direkt nach dem Absägen der Hasel

Die Fläche direkt nach dem Absägen der Hasel

Mit Bepflanzung

Mit Bepflanzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt ist noch Platz für einige Hosta und für ganz hinten rechts in der Ecke, die extrem trocken ist, muss ich mir noch etwas einfallen lassen.

 

Bis bald und tschüß

Christina

 

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3 Gedanken zu „Schönheiten für den Schatten

    1. tibor42 Autor

      Danke! Aber tot ist die Hasel keinesfalls. Ich muss alle paar Tage junge Triebe abschneiden. Mal sehen, vielleicht lasse ich sie eines Tages wieder wachsen. Nur dann würde ich drauf achten, dass sie nicht wieder solche Monsterausmaße annimmt.

      Antwort

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