Einsatz im Wendland

Wie man oben sehen kann, hatten wir dieser Tage wieder einen Einsatz im Garten unserer Verwandten im Wendland. Im hinteren Teil des Gartens, den wir im vergangenen Jahr erst einmal ausgeräumt und von wild ausgesamten Bäumen und mordsmäßig wuchernden Brombeeren befreit hatten, sind die danach von uns gepflanzten Sträucher gut eingewachsen. Dazwischen haben wir nun noch einige Stauden gesetzt.

Dann habe ich eine Beetumrandung aus Natursteinen gebaut.

Beetumrandung aus Natursteinen

Aus Natursteinen, die sich auf dem Hof fanden, habe ich eine Beetumrandung gebaut.

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Das wilde Grün links habe ich noch entfernt, damit restliche Baumstümpfe auf der Fläche besser zu sehen und abzusägen sind.

Bevor ich die Fläche vor dem Stauden- und Strauchbeet von allem wilden Grün und vor allem weiterer Brombeerwurzeln säuberte, setzte ich noch acht Himbeerpflanzen, die sich im Frühling wieder ans Licht getraut hatten, in ein extra Beet vor dem Zaun. Auch dieses Beet fasste ich mit Natursteinen ein. Zwischen beide Beete baute ich dann einen Pflasterweg.

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Der ist nicht ganz fertig geworden, denn ein wenig Urlaub wollten wir im Wendland ja auch haben. Darüber berichte ich dann demnächst.

Tschüß

Christina

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