Heute bin ich geschafft…

…geschafft und ganz schön eingestaubt. Dabei fing der Tag ganz harmlos an. Der kleine Tümpel am Nordende der Kräuterspirale musste nachgefüllt werden. Das war schnell gemacht. Auch die Kräuterspirale vom Unkraut zu befreien, ging schnell. Zum Zurückschneiden hatte ich dann keine Lust mehr. Außerdem soll es ja noch kalt werden in den nächsten Nächten…

Kräuterspirale

Die Kräuter auf der Spirale warten weiter auf den Rückschnitt. Obwohl, den Ysop vorne im Bild, den habe ich schon beschnitten.

Dann pflückte ich die ganzen Blätter der Johannisbeere ab, die von Gallmilben befallen waren. Die kriegen dann so braunrote Beulen.

Johannisbeere mit Gallmilbenbefall. Da hilft nur, die befallenen Blätter alle abzupflücken.

Johannisbeere mit Gallmilbenbefall. Da hilft nur, die befallenen Blätter alle abzupflücken.

Und dann fiel mein Blick auf die Scheiben des Gewächshauses, das nun voll in der Sonne lag. Eigentlich ein Wunder, dass bei dem Dreck auf den Scheiben da drin was wächst, dachte ich mir. Eigentlich müsste ich die putzen. Von innen und von außen. Gedacht, getan. Spinnweben mit dem Staubsauger beseitigt, Putzutensilien geholt und die Scheiben geputzt. Dann die Glasabtrennung unserer Terrasse am Haus. Die verblühten Primeln aus dem Haus geholt und unter die Stachelbeere gepflanzt. Alles noch harmlos. Aber dann kam mein Mann auf den Trichter: „Lass uns heute den Holzhof aufräumen.“ Damit Platz ist für das neue Brennholz, das immer noch vor dem Haus liegt.

Wir räumten und räumten. Da wir zahlreiche Hobbys haben, unter anderem arbeiten wir alte Möbel auf, hatten wir vom letzten Flohmarkteinkauf noch drei große Kisten mit Zierleisten, Beschlägen, einzelnen Sessel- und Kommodenbeinen und noch viel mehr Kleinigkeiten. Die hatten den Winter über zwar trocken unter dem Schauerdach gestanden, waren aber voller Dreck und Staub. Ich nahm mir die Kisten vor, sortierte alles aus, was dem Holzwurm zu gut geschmeckt hatte und entstaubte alles, was noch aufgehoben werden soll. Zwei kleine Kisten für den Dachboden blieben übrig. Und schließlich half ich dann beim Aufstapeln des Brennholzes. Der nächste Winter kommt schließlich ganz sicher…

Tschüß (ich geh jetzt unter die heiße Dusche)

Christina

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