Insgesamt 18 Säcke Rheinkiesel zu je 25 Kilo auf rund vier Quadratmetern.

Neue Wege im Garten und ein leckerer Eintopf

Eigentlich wollte ich ja schon Anfang voriger Woche über den Kiesweg berichten. Aber wie immer hatte ich auf meiner beruflichen Schreibbaustelle viel zu tun und abends keine Lust mehr, auch noch hier zu schreiben. Jetzt habe ich Urlaub und deshalb (etwas) mehr Zeit. Wahrscheinlich habe ich mir für diese Wochen auch wieder zu viel auf meine To-do-Liste gesetzt, aber was ich schaffe, oder besser: Was mein Mann und ich schaffen, das wird auch berichtet.

Der Kiesweg in der schattigen Ecke beim Stelzenhaus ist fast fertig. Wir haben 18 Säcke Rheinkiesel vom Baumarkt geholt und die vorher von Rasen befreite und mit Unkrautvlies ausgelegte, rund vier Quadratmeter große Fläche damit belegt. Links vom Weg will ich in meinem Urlaub einige Schattenpflanzen setzen.

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Das Vorher-Bild…

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Die Bilder zeigen die Fläche vor dem Start der Arbeit (links) und nach Entfernung der Grasnarbe und dem Auslegen des Vlieses. Das gab es mal beim A..i, und wir haben damals reichlich Vorrat gekauft.

Bevor wir uns an diesen Weg gemacht haben, hatten wir aber noch am Hochbeet zu tun. Der Mittelweg in dem U-förmigen Hochbeet hatte kaum noch Grasbewuchs (wegen Herrn Maulwurf) und war nach Regen immer furchtbar matschig. Wir hatten noch diverse verschiedene Betonplatten liegen und wollten den Weg damit auslegen.

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Der Weg am Hochbeet noch ohne Platten

 

 

 

 

 

 

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Erst muss die Grasnarbe weg…

 

 

 

 

 

 

 

Wir (bzw. mein Mann) fingen am Morgen mit der Arbeit an, damit wir nicht so in der Mittagshitze braten mussten. Während mein Mann den Weg fast ganz alleine herstellte, erntete ich einiges Gemüse vom Hochbeet.

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Zutaten für einen leckeren Eintopf vom Hochbeet

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Die Platten (die langen waren mal Kantsteine für Beete, die Waschbetonplatte war irgendwie noch übrig) werden in Sand gelegt.

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Der fertige Weg am Hochbeet. Nun ist er nicht mehr matschig, wenn es regnet.

Als wir alles fertig hatten, das war so am späten Nachmittag, kochten wir zusammen den Eintopf. Den Mangold, den man auf dem Zutatenbild weiter oben sieht, bekamen wir nicht mehr in den Topf hinein, so viel hatte ich geerntet. Aber auch ohne den Mangold schmeckte es lecker nach der ganzen Arbeit…

eintopfDSCI2254

Der fertige Eintopf. Hmmm, schön scharf!

 

Ciao

Christina

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4 Gedanken zu „Neue Wege im Garten und ein leckerer Eintopf

    1. tibor42 Autor

      Hallo Franziska,

      ja, der Eintopf hat auch wirklich gut geschmeckt. Von der ganzen großen Menge ist nichts übrig geblieben für den nächsten Tag. Mein Mann hatte alles zunächst gedämpft und dann ziemlich scharf gewürzt mit Chilipulver und Pfeffer.
      Danke für das Kompliment zum Hochbeet. Eigentlich ist es nur eines, aber die drei Seiten des U sind immer unterschiedlich bepflanzt. Diesen Herbst plane ich einen Versuch mit Chinakohl und Kohlrüben.

      Viele Grüße
      Christina

      Antwort
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