Beetumrandung: Damit der Rasen nicht in die Beete wächst…

… habe ich vor einigen Tagen Begrenzungen gebaut. Weil ich mich bemühe, nur Materialien zu verwenden, die ohnehin schon vorhanden sind, besteht diese Beetumrandung aus verschiedenen Dingen: Flechtzäune aus entblätterten Hasel- und anderen Zweigen (Wasserschösslinge aus den Sträuchern, die sind schön gerade), knorrigen Ästen, große Feldsteine, alte Fliesenreste.

Die Steine und Fliesen hatte ich in einer Ecke hinter dem Geräteschuppen auf einem wilden Haufen aufbewahrt. Um das Chaos dort perfekt zu machen, hat sich auch noch unser Maulwurf dort betätigt und Sand und Splitt aufgeworfen, der unter den Betonsteinen des Wegbelags war. Nun ist natürlich der Wegbelag ganz schön wellig, und das Regenwasser sammelt sich in den Senken (seufz). Dafür ist jetzt der Steinhaufen weg bzw. die Steine, die noch übrig sind, liegen ordentlich aufgestapelt neben dem Schuppeneingang. Und Rasen und Beete sind schön getrennt.

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Christina

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Ein Gedanke zu „Beetumrandung: Damit der Rasen nicht in die Beete wächst…

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